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Das große Kaffee A B C

Zum Thema Kaffee gibt es im Internet mittlerweile sehr viele Mythen und Tipps. Wir haben für euch eine Auflistung der meistverwendeten Begriffe, aber auch eher ungewöhnliches zum Thema Kaffee in Alphabetischer Reihenfolge zusammengestellt.

A = Aufbewahrung von Kaffeepulver und Kaffeebohnen

Welche Aufbewahrungsmethode hält den Kaffee länger frisch? Ist der Kühlschrank der richtige Aufbewahrungsort? Im Netz gibt es einige Hinweise zur Kaffeeaufbewahrung. Wir sind dieser Frage auf den Grund gegangen und haben verschiedene Methoden gefunden. Der größte Feind des Kaffeearomas sind tatsächlich Fremdgerüche, weshalb entgegen der weitläufigen Meinung, Kaffee eben nicht im Kühlschrank neben Käse und anderen stark riechenden Lebensmitteln gelagert werden sollte. Auch ist der Kühlschrank als Aufbewahrungsort viel zu feucht, der Kaffee würde diese Feuchtigkeit aufnehmen und leicht verderben.

Auffallend ist, dass Kaffeeverpackungen immer dunkel und lichtundurchlässig sind. Das liegt daran, dass Kaffeearoma besonders empfindlich auf licht reagiert. Der Behälter in dem ihr euren Kaffee aufbewahrt, sollte also bestenfalls aus einem lichtundurchlässigen Material bestehen.

Abschließend können wir sagen: kühl, trocken und dunkel sollte der Kaffee am besten gelagert werden.

B = Bohnen

Die Arabica-Kaffeebohne ist die wohl bekannteste auf dem deutschen Markt. Direkt danach kommt die Robusta-Kaffeebohne, die robuste Kaffeepflanze, die in den tiefen Gebieten wächst. Beide unterscheiden sich in Form, Geschmack und schließlich auch im Preis.

Aus diesen beiden Bohnensorten ist nach und nach die Arabusta entwickelt worden. Eine Kreuzung aus den beiden Pflanzen um die Vorzüge der jeweils anderen Pflanze zu übernehmen. Diese Pflanze erleichtert den Kaffeebauern den Anbau und auch die Ernte, weil die Robusta widerstandsfähiger und ertragreicher ist. Die Arabica hingegen hat einen milderen und fruchtigeren Geschmack.

C = Crema del caffe

Ein Espresso ohne die fein herbe Creme ist für viele Italiener ein „disastro“ also ein wirkliches Desaster. Erwarten wir also besonders Gäste aus Italien sollten wir die folgenden Tipps kennen und bestenfalls auch beherrschen, um böse Überraschungen zu vermeiden.

Für eine genussvolle Creme benötigen wir zunächst einen Anteil von mindestens 30 % Robusta Bohnen, die wir fein (Mahlgrad 2-3) mahlen, damit das Wasser gut durchfließen kann und dennoch ein feines Aroma entsteht. Die restlichen 70 % sollten die Arabica Bohnen ausmachen. Wer sein Kaffeemehl selbst mischt, kann die daraus entstehende Espresso-Crema selbst bestimmen. Ein höherer Anteil an Robusta-Bohnen sorgt für eine vollmundigere Crema.

Mit einem kleinen Teelöffel Zucker könnt ihr nun die Crema auf Standfestigkeit prüfen. Bleibt der Zucker lange auf der Schaumschicht habt ihr eine perfekte Crema kreiiert.

D = Doppio

Wer einen Kaffee Doppio bestellt erhält einen doppelten Espresso in einer Tasse serviert. Er wird aus der doppelten Menge an Wasser und an Espressopulver zubereitet. Damit habt ihr einen wahren Muntermacher aus 14 Gramm Kaffee.

E = Espresso

The King of Coffee. Er stammt ursprünglich aus Mailand und ist auch im restlichen Europa bekannt für die luftige Schaumschicht also der „crema“ und den herb starken Geschmack. Die leckere Crema ist der Anteil an Robusta-Bohnen zu verdanken, diese besitzen einen kräftigeren Körper als Arabica Bohnen. Um einen perfekten Espresso zuzubereiten benötigen wir 7g Espresso und 25 ml Wasser, dass durch hohen Druck durch das Espressopulver gepresst wird.

F = Filterkaffee

Von wegen, kein echter Kaffee! Seit gut zwei Jahren erlebt Filterkaffee eine Renaissance und das zurecht, denn Filterkaffee ist bei richtiger Zubereitung viel besser als sein Ruf. Welche Unterschiede zwischen Filterkaffee und Espresso tatsächlich vorliegen wollen wir hier einmal kurz zusammenfassen.

Bei der Herstellung von Filterkaffee und Espresso kommen die gleichen Bohnen zum Einsatz. Lediglich die weitere Verarbeitung der kleinen Kaffeebohnen lässt einen Schluss auf die Zubereitungsart zu. Während Kaffee etwa 12 Minuten zum Rösten braucht erreichen Espressobohnen nach 20 Minuten den perfekten Röstgrad. Erstaunlich ist allerdings die Tatsache, dass Filterkaffee mehr Koffein enthält, als ein Espresso. Das liegt nicht nur daran, dass wir bei einem Kaffee etwa die größere Menge an Kaffee zu uns nehmen als bei einem Espresso sondern an der Tatsache, dass bei einem Espresso durch die längere Röstung mehr Koffein aus den Kaffeebohnen verloren geht als bei der kurzen Röstung von Filterkaffee. Folglich nehmen wir also mit mehr Koffein durch eine Tasse Kaffee als durch einen Espresso auf.

G = Grüner Kaffee

Als grünen Kaffee bezeichnet man die noch grünen, ungerösteten Kaffeebohnen. Als Ersatz zu gerösteten Kaffeebohnen sind die grünen Bohnen leider nicht geeignet, weil sie noch zu viel Säure enthalten und damit auch ungenießbar sind. In der Kosmetik allerdings hat grüner Kaffee sehr wohl an Bedeutung gewonnen. So soll ein Extrakt aus grünem Kaffee beim Abnehmen helfen. Das Extrakt kann schließlich in Form von Kapseln oder Pulver eingenommen werden. Trotz bislang zahlreicher Studien konnte nicht eindeutig geklärt werden ob Extrakt aus grünem Kaffee tatsächlich das Gewicht stabilisieren soll.

H = Haushalt

Wer regelmäßig Kaffee trinkt, der kennt bereits die vielseitige Anwendung von Kaffeesatz im Haushalt. Weil Kaffeesatz so viele Eigenschaften hat, sind wir der Meinung, dass dieser nicht in den Hausmüll gehört sondern weiterverwendet werden sollte.

Kaffeesatz lässt Pflanzen blühen

Tatsächlich lässt sich Kaffeesatz aufgrund der vielen Inhaltsstoffe wunderbar als Ersatz zu herkömmlichem Dünger verwenden. Den besten Effekt erzielt man, in dem man Blumenerde mit Kaffeesatz vermischt. Dadurch sind die Inhaltsstoffe wunderbar verteilt und geben den Pflanzen eine ausgewogene Nährstoffversorgung. Die Erde sollte dann allerdings aufgebraucht werden, so ist gewährleistet, dass immer nur frischer Kaffeesatz verwendet wird und die Inhaltsstoffe nicht verloren gehen.

Noch besser ist es, wenn wir den Kaffeesatz zu unserem Komposthaufen dazu werfen. Hier erleichtert der Kaffeesatz die Zersetzung von Biomüll und verhindert, dass Ameisen und Schnecken unsere Beete bewohnen. Diese können den Geruch von Kaffee nämlich gar nicht leiden.

Grillrückstände durch Kaffeesatz entfernen

Nicht jeder Kaffeetrinker hat Pflanzen, für die er Dünger braucht. Wer also keine Pflanzen hat für die er den Kaffeesatz nutzen kann, dem geben wir den folgenden Tipp an die Hand. Mit Kaffeesatz lassen sich nämlich auch Grillrückstände wunderbar entfernen. Dazu nehmen wir etwas unverdünnten Kaffeesatz auf ein Tuch und reiben damit auf die eingebrannten Stellen und lösen damit Fett und eingebranntes weg.

Wer auch dafür keine Verwendung hat kann Kaffeesatz nach unserem letzten Haushaltstipp verwenden. Den Kaffeesatz gebt ihr in ein Schälchen und stellt es in den Kühlschrank. Damit entfernt ihr hartnäckige Gerüche von Lebensmitteln wie Käse oder Zwiebeln.

I = Irish Coffee

Ist, wie der Name schon sagt eine Kaffee-Zubereitungsart aus Irland. Genauer gesagt, stammt es aus Foynes einer westlichen Stadt Irlands. Traditionell wird der Irish Coffee aus Zucker, Kaffee und Whiskey zubereitet. Dazu wird der Zucker über einer Flamme karamellisiert und anschließend in ein Glas gegeben, dazu kommen noch etwa 4 cl Irish Whiskey, die ebenfalls erwärmt werden. Das Glas wird nun mit heißem Kaffee aufgefüllt und mit einer Schicht aus aufgeschlagener Sahne setzt man dann schließlich den farblichen und geschmacklichen Akzent, der typisch für den Irish Coffee ist.

J = Japan

Abgesehen von amerikanischen und europäischen Kaffeehandelsketten, gibt es traditionell in Japan eher kalten statt warmen Kaffee. Denn wer nicht explizit einen heißen Kaffee bestellt erhält einen Kaffee auf Eis serviert. Üblicherweise erhält man Kaffee in Japan eher in der Dose als in der Tasse.

K = Kultur

Laut einer Studie wurden im Jahr 2011 in den vereinigten Staaten etwa 4,5 kg Kaffee pro Person konsumiert. Erstaunlich ist aber, dass laut einer Studie von ICO und dem deutschen Kaffeeverband aus dem Jahre 2013 in Italien nur etwa 5,55 Kilogramm Kaffee an Rohkaffee konsumiert wurden. Laut der gleichen Studie wurden in Deutschland aber ganze 7,1 Kilogramm Kaffee konsumiert. Seit der Einführung von Kaffeepads und –Kapseln steigt der Kaffeekonsum auch weiter an, denn die Kaffeezubereitung war noch nie so einfach. Bis zu 4 Tassen pro Tag sind ohnehin gesundheitlich unbedenklich.

L = Lungo

Espresso Lungo bedeutet übersetzt verlängerter Espresso. Der Espresso Lungo wird wie ein Espresso zubereitet, allerdings aus der doppelten Menge an Wasser. Den klassischen Kaffee Lungo kann man natürlich nach Belieben variieren, indem man selbst entscheidet wieviel Wasser in den Espresso Lungo gehört.

M = Mythos

Das wohl am meisten verbreitete Gerücht ist, dass Kaffee dem Körper Wasser entzieht. Das lässt sich auch nicht widerlegen, aber Fakt ist, dass tatsächlich nur ein geringer Teil des Wassers entzogen bzw. ausgeschieden wird. Weil wir aber ohnehin im Durschnitt sehr wenig Trinken ist es weiterhin empfehlenswert ein Glas Wasser nach dem Genuss von Kaffee zu trinken.

N = Nationalität

Woher stammt der Kaffee wirklich? Laut Nachforschungen wurde die älteste Kaffeepflanze in Jemen (Arabien) gefunden. Demnach wurden dort bereits im Jahre 1500 mit Kaffee gehandelt. So gelang der Kaffee 300 Jahre später nach Amerika und schließlich 1616 auch zu uns nach Europa.

O = Organic

Die Bezeichnung Organic steht für Kaffee, der unter ökologischen Bedingungen angebaut wurde. Die Hersteller garantieren, dass sie zudem auch auf den Einsatz von Pestiziden und Gentechnik verzichten.

P = Peeling

Die erfrischenden Eigenschaften von Kaffee können wir uns auch für unsere Haut zunutze machen. Denn ein Peeling aus frisch gemahlenem Kaffee lässt die Haut nicht nur frischer erscheinen, sondern kann auch helfen die Cellulite zu bekämpfen.

Q = Qualität

100% Arabica. Damit werben viele Hersteller für ihre Kaffeesorten. Weil dahinter aber nicht immer hochwertiger Kaffee steckt, wollen wir euch ein Paar Hinweise zeigen, an denen ihr guten von durchschnittlichem Kaffee unterscheiden könnt. Welche Kaufkriterien sollten eure Wahl beeinflussen? Ist Geschmack und Qualität wirklich vom Preis abhängig?

Arabica Bohnen sind nicht immer ein Indiz auf Qualität und gutes Aroma. Der Hinweis „Arabica Bohnen“ besagt lediglich, dass Arabica Bohnen enthalten sind. Welche Qualitätsbedingungen damit gemeint sind ist allerdings unklar. Der Hinweis auf „Hochlandkaffee“ dagegen kann ein Qualitätskriterium sein. Denn: Reift der Kaffee in hoher Gebirgslage benötigt er mehr Zeit zum reifen und kann daher mehr Aroma entfalten.

Wer für seinen Espresso auf Arabica-Kaffeebohnen schwört, der sollte also auf den Hinweis „Hochlandkaffee“ achten.

Nicht nur auf Hinweise sondern auch auf Gütesiegel achten! Das Bio-Siegel wird nach den aktuellen EG-Vorschriften verliehen und unterliegt ständigen Kontrollen. Kaffees die dieses Siegel tragen werden ohne Pestizide und aggressive Dünger angebaut. Darüber hinaus wird komplett auf gentechnische Veränderungen verzichtet.

Auch die Verpackung kann ein Kriterium für guten Kaffee sein. Kaffee, der in einer Vakuumverpackung angeboten wird zeigt, dass die Hersteller ihr Handwerk verstehen und sich bewusst sind, dass Kaffeearoma dadurch länger hält.

Der Mahlgrad kann ein Indiz für gutes Aroma sein. Im Handel wird Kaffee in den Mahlgraden 1 bis sieben angeboten. Das Aroma des Kaffees wird durch den gewählten Mahlgrad stark beeinflusst. Je feiner der Kaffee gemahlen ist, desto mehr Aroma wird später bei der Zubereitung freigesetzt, allerdings ist feingemahlener Kaffee auch nicht so lange haltbar. Hier muss man selbst abwägen können wie lange eine angebrochene Packung offen bleibt. Je schneller wir die aufbrauchen, desto feiner darf der Mahlgrad also auch sein.

R = Röstung

Wie bereits erwähnt können verschiedene Kriterien darüber entscheiden, wie die Qualität des Kaffees ist. Das Rösten dagegen, kann die Qualität des Kaffeearomas und die Verträglichkeit auf den Magen stark beeinflussen. Zunächst sei erwähnt, dass durch die Trommelröstung ein weitaus magenfreundlicherer Kaffee erzeugt werden kann, als durch die Heißluftröstung. Darüber hinaus kann eine lange Röstung dafür sorgen, dass weniger Koffein und Säuren in den Bohnen enthalten sind und er somit verträglicher ist.

S = Saurer Kaffee

Wenn der frisch aufgebrühter Kaffee sauer schmeckt, dann gibt es oft keine Rettung mehr. Auch Zucker kann bei einem schlecht gelungenen Kaffee nichts mehr retten. Die folgenden Tipps sollen euch bei der Zubereitung helfen und vermeiden, dass euer Kaffee bitter schmeckt.

Der Kaffee sollte so gelagert werden, dass er weder an Feuchtigkeit noch an zu viel Sauerstoff rankommt. Selbst bei guter Lagerung sind nach 6 Monaten alle Geschmacksnoten des Kaffees verloren und er schmeckt nach dem Brühen nur noch bitter und sauer.

Kalk- und Schmutzrückstände in der Espresso- und Kaffeemaschine lassen den Kaffee sauer werden. Hinzukommt, dass die entstehende Wärme in der Maschine ein perfekter Nährboden für Schimmel ist. Deshalb ist es ratsam mindestens nach jeder Nutzung einmal die Geräte mit heißem Wasser auszuspülen. Wer es genau nimmt und viel trinkt der reinigt die Maschine etwa alle zwei Wochen regelmäßig gründlich mit Entkalker und Maschinenreiniger.

T =Triglycerid-Verfahren

Weil immer mehr Menschen empfindlich auf Lebensmittel reagieren und oftmals auch der Konsum von Koffein für unerwünschte Nebeneffekte sorgt, gibt es seit Jahrzehnten auch entkoffeinierten Kaffee im Handel. Die gängigen Dekoffeinierungs-Methoden setzen voraus, dass mit Lösungsmitteln das Koffein aus den meist ungerösteteten Kaffeebohnen extrahiert wird. Nach einigen Jahren intensiver Forschung ist es gelungen, auch Verfahren zu entwickeln die umweltverträglicher sind. Dazu gehört auch das Triglycerid-Verfahren. Hierbei wird durch heißes Wasser das Koffein nach oben gedrückt und anschließend liegen die Kaffeebohnen für mehrere Stunden in heißem Öl. Das Öl entfernt das Koffein aus den Bohnen ohne das Aroma zu beschädigen.

U = Unverträglichkeit

Milch und Glutenallergien sind inzwischen bekannt und weit verbreitet. Dass jedoch auch der Genuss von Kaffee zu ähnlichen Beschwerden führen kann, ist bislang eher unbekannt. Der Puls erhöht sich und es tritt häufiger Harndrang auf. Aber auch starke Schlafstörungen können ein Hinweis auf eine Kaffee- oder Koffeinunverträglichkeit sein. Liegt eine Koffeinunverträglichkeit vor, so haben die Betroffenen auch Beschwerden nach dem Genuss von Tee und Cola, wegen dem hier enthaltenen Koffein. Schonkaffees und Bio-Kaffees sind dann ratsam, da diese weniger Koffein enthalten und nahezu frei von Zusatzstoffen sind.

V = Vietnam

Vietnam ist neben Brasilien eines der großen Anbauländer für Robusta-Kaffee überhaupt. Weil Vietnam eine riesige Anbaufläche für Kaffee vorweisen kann und damit viele verschiedene Sorten liefert, ist nicht immer von gutem Kaffee auszugehen. Hat man allerdings eine hochwertige Sorte gefunden, kann man einen leckeren Kaffee mit einer schokoladigen Note brühen.

W = Wasser

Wie gut ein Kaffee tatsächlich wird, hängt unter anderem auch von der Brühtemperatur ab. Wer keinen Espressovollautomaten benutzt, sondern seinen Kaffee mit einem Wasserkocher aufbrüht, sollte das kochende Wasser etwa eine Minute abkühlen lassen. Anschließend hat es die optimale Temperatur erreicht um daraus einen wohlschmeckenden Kaffee zu brühen.

Weil Leitungswasser kalk- und säurehaltig ist, sollte es vor der Verwendung gefiltert werden. Gut geeignet sind dazu Tischwasserfilter, die kostengünstig erworben werden können. Und bei Bedarf wird der Filter einfach ausgetauscht.

X = X-Mas

Zu Deutsch: Weihnachtskaffee, ist eine besondere Variante der Kaffeezubereitung. Hierfür werden weihnachtstypische Zutaten mit Espresso oder Kaffee vermischt. Wir kochen also das Wasser mit Zimt, Zucker und Nelken auf und geben dazu noch etwas Vanillemark hinzu. 1 Tasse Espresso brühen wir noch auf und geben sie anschließend in unsere Wasser-Zuckerlösung. Fertig ist unser X-Mas-Coffee.

Y = Yoga

Yoga und Kaffee?! Ja, ganz genau, seit wenigen Jahren hat es diese gesunde Mischung auch Deutschland erreicht. Aber bitte nicht beides Gleichzeitig! Das bedeutet im Alltag, dass wir mehr Zeit morgens einplanen sollten. Und schon können wir den Morgen mit einer extra Portion Yoga starten. Anschließend gibt’s zur Belohnung einen leckeren warmen Kaffee. Schuld an der positiven Wirkung dieser Kombination ist allerdings nicht die aufputschende Wirkung des Kaffees oder die entspannende Wirkung von Yoga, sondern die richtige Mischung aus Zeitnehmen und genießen. Denn Yoga bedeutet vor allen Dingen eines: Entschleunigung.

Z = Zichorie

Aus den Wurzeln dieser Pflanze wurde in der Kriegszeit der „Landkaffee“ als Ersatz für den teureren Bohnenkaffee zubereitet.

 

 



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